POWER-BOOST BE YOURSELF: WETTBEWERBSORIENTIERUNG
Wettbewerbsorientierung
Worum es bei Wettbewerbsorientierung geht
Wettbewerbsorientierung liebt das Messen – weil Vergleich Motivation ist.
Sie will exzellente Ergebnisse und freut sich, wenn am Ende das „Siegertreppchen“ wartet: sichtbarer Beweis für Spitzenleistung.
Sie erhöht das Leistungsniveau, weil sie andere herausfordert, anstachelt und den Fokus auf „Optimum statt Genug“ setzt.
Wie das auf andere wirken kann
Nicht jeder mag Wettbewerb: Für manche wirkt das zu ehrgeizig oder zu „rauh“ im Ton.
In kooperativen Umfeldern kann Konkurrenz falsch gelesen werden – als Ego statt als Leistungsantrieb.
Und wenn Vergleich zu stark wird, gehen Gemeinsames und Beziehung leicht aus dem Blick.
Woran diese Karten dich erinnern
Diese Karten erinnern dich: Dein Ehrgeiz hebt Standards – das ist dein Beitrag.
Du darfst messen und gewinnen wollen – und gleichzeitig klar machen, dass es um Bestleistung geht, nicht um Menschen klein zu machen.
Bleib bei deiner Stärke: Leistung pushen, Ziele schärfen, Energie ins Spiel bringen – ohne das Wir zu verlieren.
Wettbewerbsorientierung
Vergleich = Motivation
WUNSCH
Ich will mich messen. Vergleich bringt mich in Bestleistung.
FAKT
Andere mögen Wettbewerb nicht und empfinden das als Druck.
NUTZEN
Ich mache es dennoch, weil mein Antrieb Standards hebt – und Ergebnisse exzellent macht.
Wettbewerbsorientierung
Siegertreppchen
WUNSCH
Ich will ganz oben dabei sein. Spitzenleistung darf sichtbar sein.
FAKT
Manche lesen das als Ego oder als „übertrumpfen wollen“.
NUTZEN
Ich mache es dennoch, weil sichtbare Leistung Orientierung gibt: Was ist möglich?
Wettbewerbsorientierung
Wir behalten
WUNSCH
Ich will pushen – und das Wir behalten. Leistung ja, Abwertung nein.
FAKT
Wenn Vergleich zu stark wird, geht Beziehung schnell verloren.
NUTZEN
Ich mache es dennoch, weil gesunder Wettbewerb Teams wach macht – und gemeinsam besser werden lässt.