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POWER-BOOST BE YOURSELF: EINZELWAHRNEHUMG

Worum es bei Einzelwahrnehmung geht

Einzelwahrnehmung sieht Menschen nicht als „Rolle“, sondern als Individuum.
Sie erkennt feine Unterschiede: Motive, Stärken, Tempo, Bedürfnisse – und trifft dadurch passgenaue Entscheidungen.
Sie liebt es, Talente richtig zu platzieren, damit Menschen aufblühen und Leistung leichter wird.

Wie das auf andere wirken kann

Andere können das als „zu persönlich“ oder als Ungleichbehandlung missverstehen („Warum gilt das für ihn, aber nicht für mich?“).
Einzelwahrnehmung kann ungeduldig werden, wenn alles nach Schema F laufen soll.
Und sie wirkt manchmal wählerisch, weil sie Standards und Passung stärker gewichtet als Gleichheit.

Woran diese Karten dich erinnern

Diese Karten erinnern dich: Passung ist kein Privileg – Passung ist Wirksamkeit.
Du darfst Menschen unterschiedlich behandeln, solange du es fair erklärst und den Zweck klar machst.
Bleib bei deiner Stärke: den Menschen sehen, die beste Rolle finden, Potenzial in Leistung übersetzen.

Einzelwahrnehmung – Menschen wirklich sehen

WUNSCH

Ich will Menschen wirklich sehen – nicht nur ihre Rolle oder ihren Titel.

FAKT

Für andere wirkt das manchmal „zu persönlich“ oder ungewohnt nah.

NUTZEN

Ich mache es dennoch, weil echtes Gesehenwerden Vertrauen schafft und Zusammenarbeit leichter macht.

Einzelwahrnehmung – Passung statt Schema F

WUNSCH

Ich will passgenau entscheiden: Wer braucht was, um gut zu arbeiten und zu wachsen?

FAKT

Manche nennen das Ungleichbehandlung, weil sie Gleichheit mit Gerechtigkeit verwechseln.

NUTZEN

Ich mache es dennoch, weil Passung Leistung freisetzt – und Ergebnisse besser werden.

Einzelwahrnehmung – Talente richtig platzieren

WUNSCH

Ich will Talente richtig platzieren, damit Menschen in ihre Stärke kommen.

FAKT

Wenn ich das offen ausspreche, wirkt es auf manche wie „Favoriten“ oder „Wählerischsein“.

NUTZEN

Ich mache es dennoch, weil die richtige Rolle Energie spart – und Teams stabiler performen.