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„Wirft man einen Frosch in kochendes Wasser, springt er sofort heraus. Setzt man ihn hingegen in einen Topf mit kaltem Wasser, das man langsam zum Kochen bringt, versucht er nicht, zu flüchten, weil er die Temperaturveränderung kaum spürt. Bis es zu spät und der Frosch totgekocht ist.

Und genau so ergeht es uns, wenn wir nicht mehr mit unseren Gefühlen in Kontakt sind. Wir spüren unsere Bedürfnisse nicht mehr und können uns nicht um uns selbst kümmern. Wir vegetieren, denn die Gefühle verschwinden nicht einfach. Sie sind unterbewusst da und suchen sich ihren Weg gehört zu werden. Und dieser ist dann meist sehr schmerzhaft.

Wir alle tragen Gefühle dieser Art in uns. Es ist das innere verletzte Kind in uns, dass sich Gehör verschaffen will. Der erste Schritt ist es, Gefühle zulassen zu lernen. Einfach nur in sich hineinzuhören und auf den Körper zu hören. Denn meist ist er es, der uns sagt, das etwas nicht stimmt. Ich mag es die Atemmeditation zu nutzen, um den Gefühlen Raum zu geben. Sie einfach zu beobachten und meist reicht das schon aus.

Ich denke das dies ein guter Anfang ist, um sich selbst achtsamer und bewusster zu begegnen. Genügt das? Vielleicht genügt das dem ein oder anderen, sofern er regelmäßig meditiert. Es gibt jedoch so viele und schöne Arten, wie man sich selbst mehr Mitgefühl entgegen bringen kann. 

In meinem Training #Selflove: Wie Du in Kontakt mir Dir selbst kommst!“ geht es genau darum. Zwei Tage gefüllt mit viel Selbstliebe für mehr Selbstliebe im eigenen Leben. 

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Ich wünsche Dir einen zauberhaften Tag. 

Julia