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Was kann die Arbeit mit Stärken bewirken?

Das ist die Frage, die darüber entscheidet, ob und wie Du Dich mit dem Thema Stärken beschäftigen wirst. In der Regel versuchen Menschen das aus der Welt zu schaffen, was ihnen nicht gefällt und erwarten, dass sich dadurch ihr Leben zum besseren wendet. Die reine Abwesenheit von Problemen und Defiziten führt selten dazu, dass wir ein gutes Leben führen und führt selten zum ersehnten Glück.

Es ist vergleichbar mit einer Grippe! Wir denken ja auch nicht, dass wir voller Energie und Gesundheit durchs Leben gehen, sobald die Grippe weg ist. In der Realität führt jedoch die Abwesenheit von Grippe selten zu einem gesunden kraftvollen Körpergefühl, es braucht mehr. Denkst Du nicht auch?

Und genau so verhält es sich mit Zufriedenheit und Wohlbefinden im Leben.

Solange wir versuchen, Probleme aus der Welt zu schaffen oder sogar unsere sogenannten Defizite zu eliminieren, werden wir nicht automatisch zum charismatischen Superhelden. Denn Enthusiasmus und Zufriedenheit, Motivation und Leistungsfähigkeit erreichen wir nur in den Dingen, die in uns angelegt sind: Unserem einzigartigen Potential!

Die Erkenntnis ist nicht wirklich neu. Theoretisch schrieb Marcus Tullius Cicero in seiner Abhandlung zu Tugenden, wie wichtig es ist, das zu tun, was dem eigenen Wesen entspricht. Neu jedoch ist, dass seit einigen Jahren immer mehr Menschen erkennen, dass es sehr viel mehr Sinn macht, sich mit den Stärken, anstatt mit den Defiziten zu beschäftigen.

Wie bei allen neuen Denkansätzen stellt sich die Frage, wie kann ich die neue Erkenntnisse umsetzen. Und genau aus diesem Grund habe ich die Stärkenchallenge ins Leben gerufen: Um Wege aufzuzeigen, mit denen Du Deine Stärken erkunden kannst und in Dein Leben integrieren kannst:

Sechs Wochen gefüllt mit Übungen, wie Du Stärken in Dein Leben bringen kannst. Für jede Woche habe ich ein Motto gewählt und dazu passende Übungen konzipiert. Und ja, nicht jede Übung wird Dir gefallen und ja es ist okay, wenn Du die ein oder andere Übung überspringst. Ich habe die sechs Wochen jedoch so aufgebaut, dass sich am Ende der sechs Wochen ein rundes Bild ergeben und ein Fundament bilden für die Zeit danach.